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Investitionsprogramm 2013 - Ein innovativer Ansatz! Sie wollen als öffentlicher Auftraggeber ein Projekt umsetzen und Ihr Haushalt lässt eine Finanzierung des Projektes nicht zu? Das Internetkompetenzzentrum www.oeffentliche-auftraege.de hat auf der Basis seiner jahrelangen Praxiserfahrung eine - urheberrechtlich geschützte - vergaberechtlich zulässige, verfahrensmäßig relativ einfach umzusetzende und haushaltsneutrale Möglichkeit entwickelt, von dem regelmäßigen Investitionsvolumen eines öffentlichen Auftraggebers jeweils ca. 1,5% - 2% durch eine Aktivierung des Wettbewerbs bei den Aufträgen, die im Wettbewerb vergeben werden, einzusparen und diesen Betrag zentral zu vereinnahmen, ohne dass auch nur eine einzige Investition dadurch gefährdet wird und ohne Umlegung dieser Einsparung durch die Auftragnehmerseite auf den Auftraggeber. Näheres finden Sie hier.

 


 

Rudolf Weyand: Nationale Ausschreibung und Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach der VOL/A 2009 - Fallbezogener Praxisleitfaden: Ziel dieses Leitfadens ist es, die Grundlagen und den Ablauf eines konkreten nationalen Einkaufsvorgangs (Einkauf von Reinigungsdienstleistungen) auf der Basis des Vergaberechts darzustellen; dadurch erhält der praktische Anwender bei der öffentlichen Verwaltung und anderen Institutionen, die Vergaberecht anwenden müssen, einen Einstieg in Ausschreibung und Vergabe und wird interaktiv über Fragen und Musterantworten mit dem Ablauf und den wesentlichen Regeln des Vergaberechts vertraut gemacht. Näheres finden Sie hier.

 


 

Vergaberechtskommentar 2013: Seit dem 6. Dezember 2012 wird die nunmehr 4. Auflage des Praxiskommentars Vergaberecht im Verlag C. H. Beck, München, ausgeliefert. In der Neuauflage sind auch die VOB/A 2012 und die Vergabeverordnung Verteidigung und Sicherheit (VSVgV) kommentiert. Näheres (Bestellformular) finden Sie hier.

 


 

Aktualisierung des Vergaberechtskommentars 2011: Der Vergaberechtskommentar 2011 wurde insgesamt auf den Stand 04.11.2012 gebracht. Näheres finden Sie hier.

 


 

Rudolf Weyand - Nationale Ausschreibung und Vergabe öffentlicher Bauaufträge nach der VOB/A 2012 - Fallbezogener Praxisleitfaden! Ziel dieses Leitfadens ist es, die Grundlagen und den Ablauf einer konkreten nationalen Bauvergabe (Anbau einer Kindertagesstätte) auf der Basis des Vergaberechts darzustellen; dadurch erhält der praktische Anwender bei der öffentlichen Verwaltung und anderen Institutionen, die Vergaberecht anwenden müssen, einen Einstieg in Ausschreibung und Vergabe und wird interaktiv über Fragen und Musterantworten mit dem Ablauf und den wesentlichen Regeln des Vergaberechts vertraut gemacht. Näheres finden Sie hier.

 


 

Praxishinweis aus der Rechtsprechung - Vergabekammer Sachsen: Rechtsfolge eines widersprüchlichen Angebots! Auf ein widersprüchliches Angebot kann ein Zuschlag nicht erteilt werden. Enthält ein Angebot widersprüchliche Angaben zum Angebotsinhalt, so ist für den öffentlichen Auftrag-geber der tatsächliche Angebotsinhalt nicht erkennbar. Grundsätzlich dürfen jedoch nur Angebote gewertet werden, welche vollständige und widerspruchsfreie Angaben enthalten. Für den Auftraggeber muss eindeutig erkennbar sein, ob das angebotene System den Mindestanforderungen genügen kann oder nicht. Andernfalls kann er nicht abschließend prüfen, ob das Angebot wegen Änderung der Verdingungsunterlagen ausgeschlossen werden muss. Die Abgabe eindeutiger und in sich nicht widersprüchlicher Angebote ist daher im Sinne der Gleichbehandlung und des Wettbewerbes (§ 97 Abs. 1, Abs. 2 GWB) geboten. Alle Leitsätze der Entscheidung und die Entscheidung selbst finden Sie hier.
eingefügt am 06.04.2013

 


 

Praxishinweis aus der Rechtsprechung - Vergabekammer Südbayern: Verhandlungsgepräch nach VOF als Prüfungsgespräch! Es bestehen keine Bedenken gegenüber den Ablauf des Verhandlungsgesprächs als eine Art Prüfungsgespräch. Eine solche Art, die Anwendung der vergaberechtlichen Kompetenzen, der Bieter auf die besonderen Verhältnisse der Antragsgegnerin abzuprüfen, ist durchaus vom Ermessensspielraum der Vergabestelle gedeckt. Die Präsentation des Teams stellt ein übliches Verfahren bei der Auswahl des am besten erscheinenden Bieters dar. Dies gilt gerade für den Bereich der VOF. Auch wie der Bieter konkret künftige Vergaben durchführen möchte, ist vom Auftraggeber einzuschätzen und kann daher auch in einem prüfungsartigen Gespräch abgefragt werden. Auch das – vom Auftraggeber offenbar gewollte – Überraschungsmoment ist zumindest dann nicht zu beanstanden, wenn es alle Bieter gleichermaßen betraf. Alle Leitsätze der Entscheidung und die Entscheidung selbst finden Sie hier.
eingefügt am 06.04.2013


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